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DIVA - Talent hat einen Namen: Dominik Rühaak

Liebe, was du lieben möchtest, lebe, wie du leben möchtest, träume, was du träumen magst, vielleicht wirst du eines Tages deine Träume lieben und leben.
Wieder nur ein Satz eines weiteren hoffnungslosen Idealisten?
Dominik Rühaak, Solist, aber auch Sänger, Gitarrist und Songschreiber in zwei Bands aus dem Rock und Metal Core Bereich, steht nicht nur zu seinen Träumen, einen Teil davon hat er bereits wahr gemacht.

Er richtet den Satz auch eher an sich selbst. Er weiß, wovon er spricht.
Traum Nr.1, er möchte gern Klavier spielen, seinen Eltern wird aber empfohlen, dass zu solch einem "stämmigen" Jungen doch eher ein Blasinstrument passen würde.
Acht Jahre lang kommt er dieser Empfehlung nach und übt das "Halali" auf dem
9-Ventilbögigen Waldhorn.
Für ihn ist es allerdings nicht unbedingt das Instrument, das zum Rocken gebaut wurde.
Er greift zur Gitarre, kommt so zum Gesang, der im Laufe der Zeit für ihn eine immer größere Rolle spielt.

Mit 14 Jahren erfüllt er sich einen Traum, ohne jemanden zu fragen.
Er hat seine erste Band, schreibt eigene Texte, wenn auch noch recht "sinnfrei",
und komponiert nebenbei für sich selbst Lieder, die nicht unbedingt zum Stil seiner Formation passen müssen. Aber gerade in diesen Stücken schreibt er über all das, was ihm unter der Haut juckt.
Die Musik wird für ihn zum "Spiegel seiner Seele", ein bestens funktionierendes Ventil, um rauslassen zu können.

Gleich bei zwei angesagten Bremerhavener  Rockbands, I-M-U und "Queen Anne is dead", lebt er seine Vielfältigkeit und sein Talent als Gitarrist, Sänger und Komponist aus.
Geht es mit den Kollegen eher hart und elektrisch in englischer Sprache auf die Bühne, macht Dominik seiner anderen, der weichen und ruhigen Seite, mit melancholischen Songs in deutscher Sprache Luft.

Es scheint ihm authentischer, sich der Sprache zu bedienen, mit der er täglich unterwegs ist, in der er träumt, denkt und sich formuliert, vergisst dabei aber nicht, dass sich der internationale Markt vorwiegend am Englischen bedient.
So steht zwar vordergründig nicht der Griff nach den Sternen als Rockstar auf seinem Plan, der Wunsch aber, seine Berufung zum Beruf zu machen, wächst täglich.  
Nach vielen Entbehrungen, manch Kollege lässt sich am Weserdeich die Sonne auf den Pelz brennen oder flaniert mit der Freundin über die Kneipenmeile, komplettiert er in seinem Heimstudio die erste CD in Eigenregie, das Projekt "Diva".
Eine absolut empfehlenswerte zweisprachige Scheibe mit ausdrucksstarken, gefühlvollen Balladen und kraftvollen, vor allem aber eigenständigen Rocknummern, die seine musikalische Grenzenlosigkeit reflektieren.
Bis zu diesem Zeitpunkt wünscht er sich noch an die Hochschule für Künste und Gesang, durch seine Studio Erfahrungen nimmt aber immer ein Toningenieur-Studium den Platz in seinem Herzen ein.

Keine Zeit mehr mit Ungereimtheiten an den Reglern des Pultes verschwenden, das eigene Material auch nach eigenem Bedarf exakt so in Szene zu setzen, wie es ihm vorschwebt.
Die Zeit für das zweite Album ist gekommen.


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