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Aktuelles

„Paralyzed“

PARALYZED

Kevin Mertins (Schlagzeug), Christian „Roddie“ Palubitzki (Gitarre,Gesang) und Christian „Chrishi“ Juschkat (Bass, Gesang), drei Jungs auf derselben Gleisbau Schiene in Richtung Rockpol Position. 

Sie nennen sich "Paralyzed", sind aber weit davon entfernt, diesem Namen alle Ehre zu machen; denn nur mit wenigen Auftritten haben sie es geschafft, sich deutlich aus der reichhaltigen Auswahl Bremerhavener Bands als der Senkrechtstarter schlechthin abzuheben.
Diese, im Durchschnittsalter von 20 Jahren, junge Formation existiert seit dem Frühjahr 2006.
Kevin und Crishi kennen sich, wenn auch nicht aus der Sandkiste, aber aus den Tagen,
da jeder ambitionierte Jugendliche den heißen Wunsch träumt, seinen Namen auf einem Plakat zu lesen.
Beide sammeln ihre ersten Erfahrungen in getrennten Bands, Kevin bei „Symbiotic“ und sein heutiger Basser bei „Soul Hunter“.
Nach nur wenigen gemeinsamen Takten löst sich die eine Combo mangels
Durchhaltevermögen auf, die andere kann den Ideen ihres Gründers nicht folgen.
Grund genug für beide Musiker, etwas Neues zu starten.

Im internetten Chat lernt Chrishi den Gitarristen Roddie kennen, lädt ihn direkt in den Proberaum ein, und erstmal werden "System of a Down" und  "Die Ärzte"  gecovert
und alles, was nicht rechtzeitig wieder in den USA Metal-Regalen ihrer Sammlungen
verschwindet.
Damit geht es 18 Monate später zum ersten Mal im Cafe de Fiets an die Öffentlichkeit,
und im Winter 2007 gewinnen sie den Band Wettbewerb im Bremerhavener Lehe Treff.
Das macht Mut, an eigenes Material zu gehen, das wird experimenteller, das wird lauter,
und der alte Proberaum erweist sich als zu dünnwandig.
Dass ihr Name „Paralyzed“ daher rührt weil sie ihr Publikum mit stählernem
Saitenschneider-Output paralysieren wollen, ist allerdings ein noch unbestätigtes Gerücht.
Aber jetzt haben sie, was sie wollen, ein Programm mit eigenen Starkstrom Nummern,
denen die Metal Einflüsse kontrastreiche Hartrock-Farben verleihen,
und die Aussicht auf einen ersten Silberling.
Drei Jungs auf selber Wellenlänge schwimmen sich frei.

Livehaftig

Was noch fehlt sind ausreichend Gigs, auf denen sie ihr Talent beweisen können.
Alle drei werden Mitglied im Rock Cyclus, und der beschert ihnen schon mal am
13. August einen 45 Minuten Set beim „Rock am Hafen“.
Der Lohn für konzentrierte Arbeit.
Genau genommen, ein vertrauensvolles Kompliment des Veranstalters an die Band, sich auf solch einem angesagten Spektakel beweisen zu können.   
Zwei Monate später, mit sicher gestärktem Selbstbewusstsein, geht ’s dann zum „Local Heroes“ Bandwettbewerb des Landes Bremen.
Weil sie selbst beim Spielen alle Hände voll zu tun haben, hilft es sicher, dass ihre, inzwischen unübersehbar gewachsene, Fan-Gemeinde ihnen die Daumen drückt.

 

Laufpass Ausgabe III 2008


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